BIPV-Fassade HEGO HÖFE

Egerstraße 2-4, 41236 Mönchengladbach 

Die integrierte Photovoltaik (BIPV) hat in der modernen Architektur eine zentrale Rolle eingenommen, insbesondere bei einem beeindruckenden Projekt mit einer Fassadefläche von 1.266 Quadratmetern. Hier kommen insgesamt 336 Photovoltaik-Module zum Einsatz, begleitet von 124 Alucobond-Modulen, die nicht nur ästhetisch ansprechend sind, sondern auch funktional zur Energiegewinnung beitragen. Die Gesamtleistung der Photovoltaikanlage erreicht in der Spitze 90 kWp. Mit einem jährlichen Ertrag von etwa 70.000 kWh leistet dieses System einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung und zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks des Gebäudes. BIPV-Systeme wie dieses zeigen eindrucksvoll, wie Architektur und erneuerbare Energien harmonisch miteinander verbunden werden können.

Anzahl der PV-Module:  336
Anzahl Alucobond Module: 124
Gesamtleistung der PV-Anlage in der Spitze: 90 kWp
Jährlicher Ertrag: ca. 70.000 kWh

DESTINATION PORSCHE

Machbarkeitsstudie für das Porsche Zentrum Hannover

Die Machbarkeitsstudie für Destination Porsche im Porsche Zentrum Hannover wurde von Porsche Deutschland beauftragt, um das architektonische Potenzial des Standorts umfassend zu untersuchen. Im Fokus stand die Entwicklung eines innovativen, emotionalen und zugleich funktionalen Konzepts, das die Faszination der Marke Porsche räumlich erlebbar macht und neue Impulse setzt.

Neben der Analyse der bestehenden baulichen Strukturen wurden auch nachhaltige Materialien, moderne Technologien und flexible Nutzungskonzepte berücksichtigt. In enger Zusammenarbeit zwischen Porsche Deutschland und unserem Team entstand so die Grundlage für ein ganzheitliches Markenerlebnis, das über ein klassisches Autohaus hinausgeht und sich harmonisch in das urbane Umfeld von Hannover einfügt – mit einem klaren Bezug zu den Markenwerten, der Automobilkultur und der Geschichte von Porsche.

Ertüchtigung eines WDVS

Sana HANSE-Klinikum Wismar GmbH, Wismar

Am Sana Hanse Klinikum in Wismar ist unser Büro mit der Planung der Ertüchtigung der bestehenden Wärmedämmverbundsysteme beauftragt. Ziel des Projekts ist es, vorhandene Mängel wie unzureichenden Haftverbund, Hohllagen oder fehlende Verdübelungen gezielt zu beheben und damit sowohl die Standsicherheit als auch die energetische Qualität der Gebäudehülle langfristig zu sichern. Grundlage hierfür ist eine detaillierte Bestandsanalyse, die eine passgenaue und objektspezifische Sanierungsstrategie ermöglicht.

Statt eines kosten- und ressourcenintensiven Rückbaus kommt ein innovatives Injektionsverfahren in Kombination mit ergänzenden Nachverdübelungen zum Einsatz. Diese nachhaltige Lösung ermöglicht eine präzise Sanierung des WDVS, stellt die strukturelle Integrität wieder her und verlängert die Lebensdauer des Gebäudes. Gleichzeitig werden Eingriffe in den laufenden Klinikbetrieb auf ein Minimum reduziert und bestehende Ressourcen sinnvoll geschont.

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